Funken, die bleiben lang
Es gibt sie! Die wenigen Menschen dieser Welt, in die will man einfach so versinken, wie bei einem Sprung ins weite Meer. Schon beim ersten Aneinandertreffen fängt ein innerliches Strahlen an, und das Herz beginnt zu winken, wie ein L euchtturm und ruft den andern zu sich her. Es g i bt sie, die wenigen Menschen dieser Welt, die tiefste Spuren dir hinterlassen, sie regnen wärmend ins Gesicht, und grüßen fröhlich dich. Fließen durch zu deinen Füßen als Gedicht, ihre Tropfen prassen, keimen mich bis Begegnungsfreude umschlägt , sticht. Und Sorgen klopfen. Sorgen, dass der junge Regenbogen, die Verbindung bricht! Der Weg zum andern, nicht? Dass sie nicht sehen sind blind, zergehen im Wind, verlassen müssen? Doch sie verblassen nicht. Denn Funken bleiben, Funken küssen, schreiben wie das Sternenlicht in deinen Horizont.