Funken, die bleiben lang
Es gibt sie!
Die wenigen Menschen dieser Welt,
in die will man einfach so
versinken,
wie bei einem Sprung
ins weite Meer.
Schon beim ersten
Aneinandertreffen fängt
ein innerliches Strahlen an,
und das Herz beginnt zu
winken,
wie ein Leuchtturm und ruft
den andern zu sich her.
Es gibt sie,
die wenigen Menschen dieser Welt,
die tiefste Spuren dir hinterlassen,
sie regnen wärmend ins Gesicht,
und grüßen fröhlich dich.
Fließen durch zu
deinen Füßen
als Gedicht,
ihre Tropfen
prassen,
keimen
mich
bis
Begegnungsfreude
umschlägt,
sticht.
Und Sorgen
klopfen.
Sorgen,
dass der junge
Regenbogen,
die Verbindung
bricht!
Der Weg zum andern,
nicht?
Dass
sie nicht
sehen sind blind,
zergehen im Wind,
verlassen
müssen?
Doch sie
verblassen nicht.
Denn Funken bleiben,
Funken küssen,
schreiben wie
das Sternenlicht
in deinen Horizont.
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